Renovieren lohnt sich...
Jetzt sanieren...
Moderne Fenster...
sparen Energie und schonen die Umwelt
Nie zuvor war die ernergetische Gebäudesanierung so attraktiv wie in diesem Jahr - und so notwendig. Denn mehr als 20 Millionen Wohnungen, die vor 1984 errichtet wurden, sind nach wie vor nicht umfassend modernisiert.
Stark steigende Energiepreise, steuerlich absetzbare Handwerkerleistungen, Niedrigzinsen vom Staat - machen Sie mit.
Auf der Internetseite www.interpane.net finden Sie einen Energiesparrechner - lassen Sie sich überraschen, wieviel Geld Sie mit modernen Fenster- und Türelementen sparen können.
Energetisch sanieren zahlt sich jetzt mehrfach aus
Rechnen Sie es nach...
Kluge Köpfe kalkulieren. Bei stetig steigenden Energiekosten amortisieren sich Ihre neuen Fenster schon nach wenigen Jahren.
- Nutzen Sie neue attraktive Fördermittel von Bund und Ländern
- Senken Sie den Heizbedarf und sparen Sie bares Geld
- Steigern Sie den Wert der Immobilie
- Schaffen Sie Wohlfühlklima
- Erreichen Sie "gute Noten" im Gerbäude-Energieausweis
- Und tun Sie etwas für die Umwelt, verringern Sie den CO2-Ausstoß
- Mehr Sicherheit für Sie und Ihre Familie
Stetig steigende Energiekosten
So teuer wie zur Zeit waren Heizöl und Erdgas noch nie - und das Ende des Preisanstiegs ist nicht in Sicht. Immobilienbesitzern hilft nur eines - weniger verbrauchen. Energetisches modernisieren senkt den Heizenergiebedarf nachhaltig.
Wohngebäude verlieren besonders häufig Wärme über Fenster, die mit veraltetem Isolierglas oder Einfachglas ausgestattet sind. Mit modernem beschichtetem Energiesparglas (z.B. Ug-Wert von 1,1 W/m2K) in Kombination mit hochwertigen Kunstoff- oder Holzfenstern, kann der Wärmeverlust um circa zwei Drittel sinken.
Quelle: www.interpane.net
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Bei Verglasung mit: Energiesparglas (Ug = 1,1 W/m2K ) | Bei Verglasung mit: Energiesparglas (Ug = 0,5 W/m2/K) |
| Ersparniss gegenüber unbeschichtetem Isolierglas (Ug = 3,0 W/m2K) | = ca. 450 Liter | = ca. 600 Liter |
| Ersparniss gegenüber Einfachglas (Ug = 5,8 W/m2K) | = ca. 1.100 Liter | = ca. 1250 Liter |
Förderprogramme
Der Schlüssel für...
mehr Sicherheit, mehr Energieeinsparung, mehr Lebensqualität. Jetzt renovieren - machen Sie mit!
Die Bundesregierung stockt im Rahmen der Initiative "Wohnen, Umwelt, Wachstum" die Fördersumme für energieeffizientes modernisieren kräftig auf. Gleichzeitig unterstützt sie mit besonders zinsgüstigen Darlehn jetzt auch vermehrt Einzelmaßnahmen: z.B den Tausch energetisch veralteter Fenster gegen Fenster mit modernen hochdämmenden Energiesparglas. Außerdem können private Haushalte Handwerksleistungen (Arbeitskosten) für Instandhaltung und Modernisierung im Haus von der Steuer abziehen - bis zu einer Höhe von 600,00 Euro. Dieser "Steuerbonus" kann zusätzlich zur Absetzbarkeit von haushaltsnahen Dienstleistungen genutzt werden.
UND: die Architektur muss unter dem verordneten Sparzwang nicht leiden. Es kommt nur darauf an, die Wärme im Haus zu halten.
MODERNE FENSTER SIND EINE SICHERE, LANGFRISTIGE GELDANLAGE ! Rufen Sie uns an: (0431) 718070
Link zur Fördemitteldatenbank
Energetische Sanierung ist hochwirtschaftlich
Wir helfen bei der Planung
Bei geschätzten Gesamtkosten von etwa 44.700 Euro (22.000 Euro davon sind Mehrkosten durch energetische Maßnahmen) würden jährlich laut BSI 1875 Euro für Zinsen und Tilgung anfallen, während die jährliche Energiekosteneinsparung 1912 Euro beträgt. Möglich wird diese positive finanzielle Bilanz durch die umfangreichen Programme. Denn mittlerweile unterstützt auch die Politik den schonenden Umgang mit Ressourcen. Bund, Länder und Gemeinden haben eine Reihe von Förderprogrammen aufgelegt.
Einen Überblick über die Programme bieten Fördergeldrechner im Internet. So listet die umfangreichste Fördermitteldatenbank Deutschlands für Vorhaben in den Bereichen Bauen, Sanieren sowie Energiesparen etwa 5700 aktuelle Angebote von Städten, Gemeinden, Energieversorger sowie der Länder und des Bundes auf. Durch diese Informationen lassen sich Förderchancen und Anlaufstellen bis hin zu Ansprechpartnern für die jeweiligen Maßnahmen detailliert zusammenstellen.
Kompetente Ansprechpartner findet man auch bei den Verbraucherzentralen. So ist Ingenieur Ulrich Kleemann neben seiner Beratungstätigkeit auch in seiner Region Berlin/ Brandenburg unterwegs und gibt Eigentümern Ratschläge für energetische Verbesserungen. Diese Vor-Ort-Beratungen werden auf Antrag auch gefördert, denn das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) gewährt beispielsweise bei einem Ein- und Zweifamilien für eine Visite bis zu 300 Euro und bei Wohnhäusern mit mindestens drei Wohneinheiten bis zu 360 Euro.
Quelle: http://www.welt.de
Eine Wärmedämmung lohnt sich nur mit neuen Fenster
Mit neuen Fenstern sparen - die beste Geldanlage
Eine Wärmedämmung lohnt sich nur mit neuen Fenstern
Bei Sanierungsfehlern drohen feuchte Wände. Nur eine korrekt aufeinander abgestimmte Wärmedämmung hilft, den Befall mit Schimmel zu verhindern.
Bei der Modernisierung älterer Eigenheime gilt für Experten eine eiserne Regel: "Um den Heizenergieverbrauch nachhaltig zu senken, sollten Fenster und Fassaden immer zusammen erneuert werden", sagt Hanno Lang-Berens, Energieberater der Verbraucherzentrale Bayern. Werde nur eine der beiden Komponenten ersetzt, verpuffe der Energieeinspareffekt. "Wird nur die Fassade gedämmt, entflieht die Wärme weiterhin ungehindert durch die alten Fenster", warnt der Energieberater. Würden hingegen beide Modernisierungsmaßnahmen zusammen erfolgen, sei der Einspareffekt enorm, sagt Peter Seelig, Geschäftsführer des Gesamtverbands Dämmstoffindustrie (GDI). "Bei Häusern aus den 60er- und 70er-Jahren kann durch eine gemeinsame Erneuerung von Fassaden und Fenstern der Heizenergieverbrauch um 70 bis 80 Prozent reduziert werden."
Wärmedämmung eines Wohnhauses
Foto: picture-alliance / Robert B. Fis/dpa Fassadenisolierung sollte stets mit dem Austausch der Fenster einhergehen. Ansonsten drohen Feuchtigkeit und Schimmel
Würden hingegen nur die Fenster erneuert, könne es sogar zu einem Schimmelbefall im Haus kommen. Denn die älteren Fenster bildeten im Winter die kältesten Stellen an der Außenhaut eines Hauses, sagt Seelig. "Die Feuchtigkeit in der Zimmerluft kondensiert deshalb an ihren Scheiben." Werden nun moderne Fenster mit Mehrfachverglasung und stark gedämmten Rahmen eingebaut, seien diese die wärmsten Stellen in der Außenhaut. "Wird die Fassade nicht ebenfalls gedämmt, schlägt sich die Feuchtigkeit an den äußeren Wänden der Zimmer nieder und bildet damit den Nährboden für Pilzbefall", sagt Seelig.
Wärmedämmung ist ein Rundum-Programm
Würden hingegen Fenster und Außendämmung gemeinsam erneuert, entstehe dieses Problem nicht, bestätigt Thomas Weber, Diplom-Bauingenieur und Leiter des Regionalbüros Fulda beim Verband Privater Bauherren (VPB). "Fensterrahmen und Wände sind dann gleich warm, so dass es keine besonders kalten Bereiche gibt, an denen Feuchtigkeit verstärkt kondensiert."
Um die beim Duschen und Kochen entstehende Feuchtigkeit aus dem Haus zu bekommen, sollte aber auch eine elektrische Grundlüftung installiert werden, rät der Experte. Dabei saugt ein Ventilator über Rohre Frischluft an und befördert verbrauchte, feuchte Luft nach außen. Weber: "Nach der Deutschen Industrienorm (DIN) 1946/6 muss eine solche Schutzgrundlüftung bereits installiert werden, wenn bei älteren Häusern mehr als 30 Prozent der Fensterflächen oder des Daches erneuert werden."
Hintergrund
Kredit und Rat für Bauherren
Damit bei der gemeinsamen Erneuerung von Fassade und Fenstern keine Kältebrücken entstehen, sollten die Arbeiten der einzelnen Gewerke aber exakt aufeinander abgestimmt werden, rät Energieberater Lang-Berens. "Rund um die Fensterrahmen und um etwaige Rollladenkästen muss die Dämmung exakt angepasst werden, damit dort keine kalte Luft eindringen kann." Deshalb sollten vor Sanierungsbeginn Verantwortliche beider Handwerksfirmen gemeinsam vor Ort die Situation prüfen, damit sie ihre Arbeiten koordinieren können.
Nach der Energieeinsparverordnung (EnEV) müssen auch bei Einzelmaßnahmen grundsätzlich moderne Dämmmaterialien und Fenster verwendet werden, wenn mehr als zehn Prozent der Fassade oder der Fensterflächen erneuert werden. "Das erhöht bei Teilsanierungen die Gefahr des Schimmelbefalls, weil dadurch einzelne Wände viel stärker abgedichtet werden als andere", erläutert Lang-Berens. "Alle Wände und Fenster eines Zimmers sollten deshalb erneuert werden."
Bettina Allewelt, Architektin beim Eigentümerverband Haus & Grund, rät allerdings von Stückwerk ab: "Es ist immer sinnvoller gleich Fassade und Fenster mehrerer Hauswände zu sanieren." Dadurch würden die Eigentümer langfristig Geld sparen. "Sie müssen die Grundkosten für die Einrüstung des Hauses nur einmal aufbringen", sagt Allewelt.
Sinnvoll sei es, mit der kalten Nordseite zumindest auch die Ost- und Westseite des Hauses neu zu dämmen. Allewelt: "Die Südseite muss nicht zwingend gleich mit erneuert werden, weil sie durch die Sonne stärker aufgewärmt wird als die übrigen Seiten."
Die Kosten für EnEV-konforme Kunststofffenster betragen inklusive Einbau rund 500 Euro pro Quadratmeter Sichtfläche. Fenster mit Holzrahmen kosten bis zum Dreifachen. VPB-Bauingenieur Weber rät deshalb zu preiswerten Kunststoffmodellen. "Sie isolieren genauso gut wie die teueren Fenster mit Holzrahmen." Zudem seien die Kunststoffrahmen inzwischen farbbeständig und bei weitem nicht mehr so schmutzempfindlich wie die Produkte der ersten Generationen.
Die Preisspanne bei der Wärmedämmung ist groß
Auch bei der Fassadendämmung ist die Preisspanne sehr groß. "Je nach Arbeitsaufwand und verwendetem Dämmmaterial schwanken die Kosten zwischen 80 und 120 Euro pro Quadratmeter Wandfläche", weiß Haus & Grund-Architektin Allewelt. Besonders häufig wird bei Einfamilienhäusern mit bis zu zwei Stockwerken Polystyrol-Hartschaum verwendet. "Diese Styroporplatten sind rund 25 Prozent billiger als Mineralwolle und lassen sich leicht anbringen", erläutert Bauingenieur Weber. Im Gegensatz zu Glas- und Steinwolle sind Polystyrolplatten allerdings nicht feuerfest, sondern nur schwer entflammbar. "Sie widerstehen den Flammen aber lange genug, um aus dem Haus zu gelangen", meint der Ingenieur.
Bei Häusern mit mehr als zwei Stockwerken muss wegen der Brandgefahr allerdings spätestens nach dem zweiten Geschoss ein mindestens 20 Zentimeter breiter, rundum laufender Streifen aus Mineralwolle zwischen die Platten gezogen werden, sagt Weber. "Dieser Wechsel in den Isoliermaterialien kann bei unsachgemäßer Verarbeitung zu Kältebrücken führen." Deshalb sei es in diesem Fall sinnvoller, die gesamte Fassade mit Mineralwolle zu dämmen.
Steht ein Haus so eng an der Grundstücksgrenze, dass die Fassade nur noch geringfügig verbreitet werden kann, bieten sich die deutlich teureren Polyurtheanplatten an. "Sie dämmen besser als Polystyrol und Mineralwolle und können deshalb als dünnere Schicht auf die Fassade aufgebracht werden", erläutert Weber.
Das Dach könne separat von der Fassade in einem anderen Jahr gedämmt werden, sagt Architektin Allewelt. Bei der Sanierung ihres Eigenheims sollten Grundeigentümer einen Energieberater oder Architekten zu Rate ziehen, empfiehlt Jürgen Schipek, Geschäftsführer der Klimaschutzagentur in Reutlingen. "Diese Experten ermitteln individuell, welche Maßnahmen und Materialien für das jeweilige Haus am besten geeignet sind."
(Quelle: weltonline)





















